Konferenz zu Community Journalism und User Generated Content

Sind Bürgerreporter und Internetnutzer die besseren Journalismus? Wo liegen die Chancen und wo die Gefahren von “Community Journalism” und “User Generated Content” für den traditionellen Journalismus? Diesem Thema widmet sich am kommenden Donnerstag eine gemeinsame Medienkonferenz von FAZ und dem Internationalen Institut für Journalismus (IIJ) der Entwicklungshilfeorganisation Inwent. Unter den Rednern und Diskussionsteilnehmern sind u.a. Solana Larsen Geschäftsführende Redakteurin
von Global Voices, Steven Lang Chefredakteur von Grocott’s Mail in Grahamstown,
Trendsetter im Bereich Bürgerjournalismus, Werner D’Inka Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Ritu Kapur Executive Producer der „Citizen Journalist Show” von CNN-IBN und Daoud Kuttab Gründer und Chefredakteur von AmmanNet, dem ersten Internetradio in der arabischen Welt.

Passend zur Konferenz haben die Mitglieder des zweimonatigen Online-Journalismus-Trainings des IIJ, für das ich als Trainer arbeite, eine Projekt-Webseite erarbeitet.
Die 15 Teilnehmer aus neun Ländern haben in den vergangenen Wochen Trends und Beispiele zu dem Thema gesammelt, zahlreiche Interviews geführt und die Themen multimedial umgesetzt. Besonders eindrucksvolle Beispiele kommen aus den Philippinen, Kenya, Tansania – und Gießen.

Über Claus Hesseling

arbeitet als Freier Journalist und Journalismus-Trainer. Twitter: @the_claus
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