Hamburg.de – wo ist der direkte Draht in die Verwaltung?

Direkte Buergerbeteiligung ist oft eine tolle Sache – und das Internet bietet dafuer zahlreiche Moeglichkeiten. Ein Beispiel ist die Diskussion um Buergerbeteiligungs-Plattformen in der Enquete-Kommission des Bundestages. Aber so weit muss man noch gar nicht denken. Es wuerde reichen, wenn einige Verwaltungen ein paar einfache Schritte unternehmen wuerden, um von den Ideen ihrer Buerger zu profitieren.

Direkter Draht zur Behoerde? Fehlanzeige!

Ein Beispiel: In meinem Stadtteil Altona gibt es einige Einbahnstrassen, die breit genug waeren um einen beidseitigen Fahrrad-Verkehr zuzulassen (von der Idee vernuenftiger Radwege oder gar Fahrradstrassen ist man in Hamburg noch weit entfernt). Vielleicht haette die Stadt gar nichts dagegen, wenn die Strasse in beide Richtungen von Fahrradfahrern genutzt wuerde – nur erlaubt ist es bislang noch nicht.

Aber: Wie koennte man die zustaendigen Beamten fragen? Wie Ihnen einen Vorschlag unterbreiten, der die Lebensqualitaet zahlreicher Buerger erhoehen koennte?

Ein Blick auf die eigentlich sehr ansprechende Webseite hamburg.de verraet nichts. Kein direkter Draht in Sicht. Anruf bei einem Freund, der in einer Behoerde arbeitet. Zustaendig sei das Bezirksamt. Auf auf dieser Unterseite: Nichts. Immerhin gibt es den Online-Wegewart, bei dem Schlagloecher und anderer Strassenschaeden per Formular gemeldet werden koennen.

Es geht auch anders. Zahlreiche Stadte haben ein fuer den Burger einfaches Vorschlagsmanagement entwickelt. Beispiel: Rotterdam. Die Burger der niederlaendischen Hafenstadt koennen ihre Vorschlaege, Wuensche und auch Lob direkt ueber die Webseite an die Stadtverwaltung schicken. Und zwar ohne vorher zu wissen, welche Behoerde, welche Abteilung, welches Dezernat und welcher Beamter zustaendig ist. Die Stadt hat sich verpflichtet, auf jede Nachricht innerhalb von vier Wochen zu reagieren. Das ist zwar nicht Raketen-schnell, aber immerhin ein realistiches Versprechen.

Screenshot Rotterdam.nl

Screenshot rotterdam.nl / Uebersetzung: Google Translate

Also, liebe Beamten in Hamburg: Bevor ihr mit Facebook und Twitter loslegt – versucht doch erst einmal sinnvolle Web 1.0-Elemente unterzubringen.

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Der neue “Schreiben für das Internet”-Spickzettel ist da

Spickzettel (engl. “Cheat sheets”) sind eine praktische Sache. Für meine Trainings zum Thema “Texten für das Internet” habe ich Anfang des Jahres folgende DIN A5 Schnellübersicht erstellt, die praktischerweise in Kaffeefleckensichere Plastikfolie laminiert und direkt neben den Computer platziert werden kann.

Einige Themen:

  • Wie schreibe ich einen Teaser?
  • Was kommt in die Überschrift?
  • Was muss ich beim Thema SEO beachten?
  • Wielche Internet-Textformen gibt es?
  • Und wie verlinke ich richtig bei Facebook und Twitter?

Das Ganze steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported Lizenz.

Nun gibt es ein Update – unter anderem mit Tipps zum sinnvollen Verlinken von Texten auf Facebook und Twitter.  Den neuen “Schreiben für das Internet”-Spickzettel gibt es hier zum Download.

Die englische Version findet sich hier.

Nachtrag: Klaus Jarchow hat in seinem Blog Stilstand den Spickzettel einer kritischen Analyse unterzogen - spannende Ideen und Anregungen für die nächste Version.

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kurz protokolliert: The Foxification of news, State of the Internet, Twitter / Guardian

- Mal wieder der Economist: The Foxification of news – In the internet age, transparency may count for more than objectivity. Die Kernfrage: Brauchen wir Journalisten, die versuchen objektiv zu sein? Oder müssen sie endlich sich eingestehen, dass sie das gar nicht können.

“Mr Rosen is just one of many media watchers who think it is time to release journalists from the straitjacket of pretending that they do not have opinions—what he calls the “view from nowhere”. Journalists signal their impartiality by quoting people on opposing sides of an argument and avoid drawing conclusions, even when the facts are clear.”

- The state of the Internet 2011: Eine fantastische, interaktive Grafik. Super! (Benötigt einen modernen Browser, der HTML5 unterstützt)

- Und noch eine interaktive Grafik: How Twitter tracked the News of the World scandal vom Guardian. Love it! (via Sebastian Matthes Google+)

 

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kurz protokolliert: Kriegs-Fotografen, Social Media und Nachrichten

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Creative Commons License photo credit: Yan Boechat

- Immer wieder werden Reporter und Fotografen in Krisenregionen getötet oder verletzt. Der Guardian hat diesen Journalisten eine Bilderstrecke mit zum Teil erschreckenden Fotos gewidmet: “The shot that nearly killed me – War photographers

- Für selbständige Journalisten: 7 Free WordPress Themes for Journalists

- Der Economist mit einem lesenwerten Stück über die Auswirkungen von Social Media auf die traidionellen Nachrichten:

By providing more raw material than ever from which to distil the news, social media have both done away with editors and shown up the need for them

- Daniel Bouhs über die Kritik an den öffentlich-rechtlichen Nachrichten(sendern) und was das ganze mit den Sozialen Netzwerken zu tun hat:

Ich bin alles in allem davon überzeugt: Die Zukunft des Journalismus liegt gar nicht darin, 24 Stunden am Tag durch eine Kamera auf das Geschehen der Welt zu blicken, sondern die wirklich relevanten Szenen einzufangen, vor allem aber: sie aufzuspüren, zu verifizieren und einzuordnen. Die Arbeit mit sozialen Netzwerken ist für Journalisten deshalb absolut alternativlos.

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Recherchetrick: Tweets fürs Datamining speichern

Obwohl es diesmal überraschenderweise spannend wurde, konnte ich in diesem Jahr leider nicht beim Jahrestreffen des Journalistenvereins “Netzwerk Recherche” dabei sein. Es hätte sich gelohnt, denn neben vielen altbekannten Workshops gab es einige, die mich sehr interessiert hätten. Zum Glück gibt es ja Twitter! Neben vielen Internet-Skeptikern, -Kritikern und -Muffeln in dem Verein gibt es mittlerweile auch einige, die nicht nur über die Gefahren, sondern auch die Chancen neuer Informationstechnologien für den Journalismus nachdenken – und diese Technologien auch anwenden. Das ist klasse – denn so lassen sich interessante Punkte der Konferenz auch im Nachhinein nachvollziehen. Hier eine kleine Anleitung.

1. Schritt: (Hash)tags identifizieren

Über die Twitter-Suche ist relativ schnell der passende Hashtag ausgemacht. In diesem Fall #nr11

2. Software installieren

Natürlich kann das jeder selbst machen, der ein wenig Ahnung von Programmierung und der Twitter-API hat – ich bin zu faul und nutze daher das Windows-Programm “The Archivist”, das sich kostenlos und mit wenigen Klicks installieren lässt.

3. Suchen

Den Hashtag eingeben, auf Suchen klicken, kurz warten – fertig. Als Ergebnis wird eine Liste angezeigt, die sich mit einem weiteren Klick als Text-Datei exportieren lässt. Die Werte sind Komma-getrennt, Excel oder OpenOffice Calc können also problemlos damit umgehen.

Das Programm erstellt auch Grafiken über die fleißigsten Twitterer, aber ansonsten gibt es leider nicht viel an Analysetools – das muss woanders passieren.

4. Tabelle weiterverarbeiten

Wer sich nicht die Mühe machen möchte: Hier findet sich die Tabelle (im OpenOffice Format) mit allen Tweets zum Hashtag #nr11 zum Download: : Archivist nr11 Tweets 77.9 kB, Datum: 03. Jul. 2011.

 

 

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7 Tipps für eine erfolgreiche Facebook-Link-Überschrift

Harvard - birthplace of FacebookFoto: Kirkland House, Harvard – birthplace of Facebook – von rorycellan auf Flickr – CC-Lizenz.

 

Facebook und andere Social Media-Plattformen werden immer wichtiger für Nachrichtenseiten im Netz. Umso wichtiger ist es für Nachrichten-Webseiten, ihre Inhalte vernünftig auf diesen Plattformen zu verkaufen. Wie das erfolgreich funktionieren kann, dazu hat Facebook selbst einige Hinweise gegeben.

Background: Warum die Bedeutung von Facebook zunimmt

Wir leben in einer Link-Ökonomie – das behauptet zumindest Web-Guru Jeff Jarvis. Wer andere dazu bringt, auf sein Angebot zu verlinken, hat viele Vorteile. Bislang war Google die wichtigste Webseite, die Internet-Nutzer auf Nachrichtenportale gelenkt hat. Doch das ändert sich derzeit rapide.

Facebook wird immer wichtiger (laut Facebook steigerte sich die Anzahl der “Referrals” für eine durchschnittliche Medienorganisation um 300% in 2010). Denn für viele wird das Social Network die erste und wichtigste (vielleicht einzige Seite) die sie ansteuern. Bei vielen sogar schon vor dem Aufstehen. Man sucht nicht mehr nach Nachrichten, sondern erwartet, dass die Nachrichten dahin kommen, wo man sich bewegt.

Der Vorteil für die Nachrichten-Webseiten: Da die Facebook-Links entweder Empfehlungen von Freunden sind oder der Nutzer selbst zuvor die Status-Update via “Like”-Button abonniert hat, ist die Bereitschaft offenbar größer, die Texte auf den Webseiten in der Tat zu lesen.

Die Tipps vom Facebook-Mann (und anderen)

Wie also die eigenen Artikel, in denen viele Tage und Stunden Arbeit stecken, richtig auf Facebook verlinken? Vadim Lavrusik, der bei Facebook das Journalisten-Programm betreut, hat dazu einige Tipps parat. Praktisch, denn der Mann muss die Statistiken schließlich am besten kennen. Hier einige Hinweise:

1. Mini-Bloggen statt SMS: Die 420 Zeichen ausnutzen!

420 Zeichen – so lang ist ein Facebook-Posting maximal. Und diese Länge lässt sich auch ausnutzen. Während im Vergleich bei Twitter eigentlich nur eine kurze Headline möglich ist (Mikro-Blogging), bietet Facebook Platz für ein ausformuliertes Statement (Mini-Blogging). Zwei bis drei Sätze sind auf jeden Fall möglich – und sinnvoll, sagt zumindest Vadim Lavrusik. Hier ein Beispiel vom New York Times-Reporter Nicholas D. Kristof:

2. Geschichten verlinken, die für die eigenen Freunde interessant sind

Nur die interessanten Geschichten verlinken! Das ist eine Binsenweisheit – aber in der Praxis gar nicht so einfach. Bei 20-50 Meldungen, die eine durchschnittliche deutsche Nachrichtenseite am Tag produziert fällt die Auswahl schwer. Oder auch nicht: “Die Redakteure sollten sich fragen, welche Geschichten ihre Freunde wohl mit anderen teilen würden und über welche sie sich bei Facebook austauschen würden”, sagt Andy Carvin, verantwortlich für die Social Media-Aktivitäten beim amerikanischen  öffentlich-rechtlichen Radionetzwerk NPR.

3. Nicht nur Informationen – auf die Emotionen kommt es an

Interessant sind meistens die Geschichten mit vielen Emotionen. “Wir teilen auf Facebook nur nur informative Geschichten, sondern vor allem solche mit einem emotionalen Zugang”, sagt Ryan Osborn, Social Media-Direktor bei NBC News. Laut Vadim Lavrusik haben emotionale Geschichten sowie provokative, leidenschaftliche Debatten eine bis zu 200-300% höhere Klickrate als andere Beiträge.

Hier ein Beispiel von NBC Dateline:

Manchmal sind es ganz banale Anlässe, die bei einem kollektiv erlebten Ereignis einen Sturm an Reaktionen auslösen kann (frei nach dem Motto “Wetter zieht immer”):

4. Die Nutzer nach ihrer Meinung fragen

Das Tolle an Facebook ist die Niedrigschwelligkeit der Reaktionsmöglichkeiten. Auf den “Like”-Button zu drücken geht schnell und tut nicht weg. Und auch ein Kommentar ist schnell geschrieben. Noch dazu, wenn der Absender auch an den Meinungen seiner “Fans” interessiert ist. Aufforderungen zur Interaktion, sorgsam und nicht allzu übertrieben eingesetzt, wirken fast immer.

Ein anderes Beispiel von der Tagesschau:

Auch hier sind es in der Regel emotionale Fragen, die am besten funktionieren:

Ebenso Fragen, die sich an die Lebenswelt der Nutzer richten:

Wie die Fragen gestaltet sein sollten, darüber scheiden sich die Geister: Während Lavrusik für einfache, leicht verständliche Fragen plädiert, hat Carvin die Erfahrung gemacht, dass kluge, intelligente Fragen besser funktionieren. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass NPR eine überdurchschnittlich gebildete Zielgruppe anspricht.

5. Personalisieren und einen Blick hinter die Kulissen ermöglichen

Personalisierung kann eine höhere Identifikation mit dem Medium bewirken – wenn diese Person ausreichend bekannt ist. Lavrusik hebt als vorbildliches Beispiel auch hier Nicholas D. Kristof hervor. Kurze, sehr persönliche Eindrücke von der Arbeit des Reporters, meist ergänzt mit einer Aufforderung zu Interaktion oder – wie in diesem Fall – einem kleinen multimedialen Geschenk:

Ein Großteil der Realitätswahrnehmung wird heutzutage durch Massenmedien erzeugt. Die Nutzer dieser Medien wissen das natürlich aus – und sind deshalb sehr interessiert an dem Blick hinter die Kulissen. Ab und zu ein liebevoller Einblick kann deshalb nicht schaden:

6. Den Link bearbeiten

Lange ließen viele Nachrichtenwebseiten ihre neusten Beiträge automatisch über den RSS-Feed zu Facebook einlaufen. Klar, das spart Arbeit. Aber: Da hat ein Autor, Reporter oder Korrespondent ewig lang an einem tollen Text gearbeitet – und die Arbeit geht einfach im Facebook-Grundrauschen unter. Schnell noch die Geschichte bei Facebook posten, bevor es an die nächste Meldung geht – so sollte es nicht sein. Genau wie bei Teaser und Überschrift ist auch hier ein wenig Liebe zum Detail gefragt.

Beim verlinken auf Facebook lassen sich Überschrift, der graue Teaser sowie der Kommentar-Text bearbeiten. Zudem kann man ein in dem Artikel dargestelltes Foto als Teaser-Bild auswählen, oder das Foto abwählen. Generell erzielen Links mit Fotos höhere Klickraten:

7. Fünf bis zehn Links pro Tag sind genug!

Vorhin war bereits die Rede von den 20-50 Meldungen pro Tag, die von einer Nachrichtenredaktion online gestellt werden. Aber wie viele sollen verlinkt werden? Hier die Angaben einiger Nachrichtenwebseiten:

  • NBC: 5
  • Time: 6-8
  • NPR: 8-10 (mit mindestens einer Stunde Abstand)
  • New York Times: 1-15

Ein schmaler Grat: Einerseits die Nutzer auf die eigenen Geschichten aufmerksam machen, andererseits nicht in Spam-Verdacht geraten, indem man die Timeline der Nutzer zumüllt. Fünf bis zehn sorgfältig ausgewählte Links (siehe oben) sind deshalb eine gute Daumenregel.

Habt Ihr andere Erfahrungen gemacht? Ich bin gespannt!

Hinweis: Die Tipps und Hinweise finden sich im Original bei cyberjournalist.net – da ich sie noch nicht auf deutsch gefunden hatte, habe ich sie hier kurz zusammengefasst.

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kurz protokolliert: Schlichtheit statt Effekte, Storytelling à la Graphic Novel, Twitter, Fact-Checking

    (c) Dan Archer: The Nisoor Square Shootings

  • Steffen Leidel stellt in einem sehr lesenswerten Beitrag die Systemfrage: Werden Nutzer von der ständig aktualisierten Nachrichtenflut im Netz überfordert? Statt Orientierung und Aufklärung – zwei traditionelle Aufgaben des Journalismus – zu fördern, entstehe mit Livetickern und Breaking-News-Alerts das Gegenteil: “Durch zahllose Updates in Live-Blogs oder Social Media wird in der Regel eher ein Gefühl des Dabeiseins erzeugt, anstatt tiefes Verständnis. Ständige Aktualisierung fördert die Erregungskultur und kann sogar eskalierende Wirkungen haben (siehe die EHEC-Berichterstattung, siehe die Twitter-Nutzung nach Amokläufen).” Angebote, die einen überschaubaren Rahmen lieferten, seien nicht umsonst sehr erfolgreich: “Dass Die Zeit derzeit so erfolgreich ist, liegt nicht daran, dass sie auf Papier gedruckt wird, sondern am Konzept. Sie liefert dem Leser einen Rahmen. Sie vermittelt das Gefühl: Wenn Du das gelesen hast, dann weißt Du vielleicht nicht alles was passiert ist, aber du hast etwas verstanden” Ein interessanter Gedanke: Vielleicht wäre das ein Versuch wert: Eine Nachrichten-Seite, die sich in 15-20 min vollständig lesen lässt.
  • Am 16. September 2007 kam es in Bagdad zu einem Schusswechsel (Wikipedia-Beitrag) an dem vor allem Angestellte der ehemaligen Söldnerfirma Blackwater beteiligt gewesen sein sollen. 17 tote Zivilisten – das war die traurige Bilanz des Vorfalls. Diese Geschichte lässt sich anhand zahlreicher Dokumente nachvollziehen – oder als interaktive Graphicnovel: The Nisoor Square Shootings von Dan Archer. Ein innovativtiver Storytelling-Ansatz, wie ich finde.
  • Foreign Policy hat die 100 wichtigsten Twitterer im Bereich der Internationalen Politik ausgewählt. Leider gibt es diese Liste noch nicht als Twitter-List. Anyone?
  • Fact-Checking im Internet: Wie die Redakteure der Tagesschau Social Media-Beiträge recherchieren, auswählen und bewerten. (via Journalist)

 

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