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	<title>netzprotokolle &#187; Firefox</title>
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	<description>Das Protokoll führt Claus Hesseling</description>
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		<title>Mehr Datenschutz beim Surfen: HTTPS-Plugin f&#252;r Firefox</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 18:49:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hesseling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Add-On]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[EFF]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
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		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Privacy]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Internet-Adresse in den Browser einzutippen, ist fast genauso geheim, wie Postkarten zu verschicken &#8211; n&#228;mlich gar nicht. Eine Firefox-Erweiterung entwickelt von der B&#252;rgerrechtsgruppe EFF soll das Surfen sicherer machen.
Die Firefox-Erweiterung HTTPS Everywhere wurde Ende der Woche von der Electronic  &#8230; <a href="http://www.claushesseling.de/netzprotokolle/2010/06/mehr-datenschutz-beim-surfen-https-plugin-fuer-firefox">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Internet-Adresse in den Browser einzutippen, ist fast genauso geheim, wie Postkarten zu verschicken &#8211; n&auml;mlich gar nicht. Eine Firefox-Erweiterung entwickelt von der B&uuml;rgerrechtsgruppe EFF soll das Surfen sicherer machen.<span id="more-563"></span></p>
<p>Die <a href="https://www.eff.org/deeplinks/2010/06/encrypt-web-https-everywhere-firefox-extension" target="_blank">Firefox-Erweiterung</a> <a href="https://eff.org/https-everywhere">HTTPS Everywhere</a> wurde Ende der Woche von der Electronic Frontier Foundation vorgestellt. Es sorgt daf&uuml;r, dass die Kommunikation zwischen dem Nutzer und der aufgerufenen Webseite f&uuml;r viele andere, z.B. zwischengeschaltete Computer nicht sichtbar bleibt, sondern verschl&uuml;sselt wird. Viele Seiten bieten diese Verschl&uuml;sselung an, die sich vor allem daran erkennen l&auml;sst, dass sie mit &quot;https://&quot; beginnt &#8211; allerdings ist dies manchmal kompliziert oder man landet schnell wieder auf einer unverschl&uuml;sselten Verbindung.</p>
<p>Die Erweiterung schaltete f&uuml;r folgende Webseiten die HTTPS-Verschl&uuml;sselung automatisch ein:</p>
<ul>
<li>Google Search</li>
<li>Wikipedia</li>
<li>Twitter</li>
<li>Facebook</li>
<li>The New York Times</li>
<li>The Washington Post</li>
<li>Paypal</li>
<li>EFF</li>
<li>Tor</li>
<li>Ixquick</li>
</ul>
<p>Allerdings gilt dies nicht f&uuml;r die deutsche Google-Seite. Da kann das &quot;https://&quot; per Hand vor die Adresse gesetzt werden. Am besten erstellt man einfach ein Lesezeichen/Bookmark zur Seite <a href="https://www.google.de" target="_blank">https://www.google.de</a>.</p>
<div style="clear:both"></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ein Klick bringt die Lesbarkeit zur&#252;ck</title>
		<link>http://www.claushesseling.de/netzprotokolle/2010/01/ein-klick-bringt-die-lesbarkeit-zurueck</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 15:32:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hesseling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onlinejournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Bookmarklet]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Die Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Lesbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Readbility]]></category>
		<category><![CDATA[Safari]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Problem, das die Entwickler von Webseiten schwer aus der Welt schaffen k&#246;nnen, ist die Lesbarkeit am Bildschirm. Usability-Forscher Jakob Nielsen hat bereits Mitte der 1990er Jahre herausgefunden, dass das Leseverhalten eher einem &#8220;Scannen&#8221;, also &#220;berfliegen des Textes gleicht &#8211;  &#8230; <a href="http://www.claushesseling.de/netzprotokolle/2010/01/ein-klick-bringt-die-lesbarkeit-zurueck">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Problem, das die Entwickler von Webseiten schwer aus der Welt schaffen k&#246;nnen, ist die Lesbarkeit am Bildschirm. Usability-Forscher <a href="http://www.useit.com/alertbox/9710a.html">Jakob Nielsen</a> hat bereits Mitte der 1990er Jahre herausgefunden, dass das Leseverhalten eher einem &#8220;Scannen&#8221;, also &#220;berfliegen des Textes gleicht &#8211; fast niemand liest den Text Wort f&#252;r Wort.</p>
<p><strong>Designer vs. Leser</strong><br />
Redaktionen stehen bei einem Relaunch immer wieder vor der Schwierigkeit, ein optisch ansprechendes Webseiten-Design mit einer m&#246;glichst hohen Lesbarkeit zu kombinieren. Oft jedoch setzen sich die Designer durch, die f&#252;r eine relativ kleine Schriftart, lange Zeilen und vielen anderen Elementen eintreten.</p>
<p><strong>Positives Beispiel: ZEIT online</strong><br />
<a href="http://www.claushesseling.de/netzprotokolle/wp-content/uploads/2010/01/ZEIT-ONLINE_1262618135728.png"><img class="alignright size-medium wp-image-423" title="ZEIT ONLINE_1262618135728" src="http://www.claushesseling.de/netzprotokolle/wp-content/uploads/2010/01/ZEIT-ONLINE_1262618135728-251x300.png" alt="" width="251" height="300" /></a>Ein positives Beispiel in Sachen Lesbarkeit ist das noch relativ frische Layout von <a href="http://www.zeit.de">ZEIT online</a>. Gro&#223;e, lesbare Schriften, eine klare Struktur des Artikels, sinnvolle Tools auf der rechten Seite &#8211; wirklich gut gelungen. Weitere Hintergr&#252;nde (und Lob) zum ZEIT-Design gibt es auch im <a href="http://www.designtagebuch.de/zeit-online-relaunch-2009/">Designtagebuch</a>.</p>
<p><strong>Kleines Helferlein f&#252;r den Browser</strong><br />
F&#252;r andere Webseiten kann man sich als Leser nun selbst Abhilfe schaffen: Die Firma Arc90 hat ein sogenanntes Bookmarklet entwickelt, das die Lesbarkeit von Webseiten massiv erh&#246;ht. Ein Bookmarklet ist eine kleine Erweiterung f&#252;r Firefox, Safari, IE und Co. Liest man nun einen Text, z.B. in einem Blog, kann mit einem Klick auf die selbst definierte Schriftart und -Gr&#246;&#223;e sowie Zeilenweite umgestellt werden.</p>
<p>Ein Beispiel: So sieht ein Text auf der iRights.info-Seite normalerweise aus:<br />
<a href="http://www.claushesseling.de/netzprotokolle/wp-content/uploads/2010/01/iRights.info-Urheberrecht-in-der-digitalen-Welt- Nachricht -  Nachricht_1262618691643.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-417" title="iRights.info - Urheberrecht in der digitalen Welt- Nachricht " src="http://www.claushesseling.de/netzprotokolle/wp-content/uploads/2010/01/iRights.info-Urheberrecht-in-der-digitalen-Welt- Nachricht -  Nachricht_1262618691643-300x186.png" alt="" width="300" height="186" /></a></p>
<p>&#8230;und so nach dem Klick auf das Bookmarklet:<br />
<a href="http://www.claushesseling.de/netzprotokolle/wp-content/uploads/2010/01/iRights.info-Urheberrecht-in-der-digitalen-Welt- Nachricht -  Nachricht_1262618723916.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-418" title="iRights.info - Urheberrecht in der digitalen Welt- Nachricht -  Nachricht_1262618723916" src="http://www.claushesseling.de/netzprotokolle/wp-content/uploads/2010/01/iRights.info-Urheberrecht-in-der-digitalen-Welt- Nachricht -  Nachricht_1262618723916-300x186.png" alt="" width="300" height="186" /></a></p>
<p>Das Readability-Bookmarklet l&#228;sst sich <a href="http://lab.arc90.com/experiments/readability/">hier</a> einrichten. Einfach Schriftform, Gr&#246;&#223;e und Laufweite ausw&#228;hlen und dann diesen Knopf<br />
<a href="http://www.claushesseling.de/netzprotokolle/wp-content/uploads/2010/01/Readability-An-Arc90-Lab-Experiment_1262618943716.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-421" title="Readability - An Arc90 Lab Experiment_1262618943716" src="http://www.claushesseling.de/netzprotokolle/wp-content/uploads/2010/01/Readability-An-Arc90-Lab-Experiment_1262618943716.png" alt="" width="180" height="43" /></a> in die Link-Leiste des Browsers ziehen. Beim n&#228;chsten Lesen einfach auf das Bookmarklet in der Linkleiste klicken.<br />
<span style="font-size: small;">[<span style="font-size: x-small;">Danke an <a href="http://fernstrg.com">Florian</a> f&#252;r den Tipp]</span></span></p>
<div style="clear:both"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Paid Content-Wall austricksen dank Firefox-Addon</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 18:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Hesseling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onlinejournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Recherche]]></category>
		<category><![CDATA[Addon]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburger Abendblatt]]></category>
		<category><![CDATA[Paid Content]]></category>
		<category><![CDATA[User Agent Switcher]]></category>

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		<description><![CDATA[
 photo credit: Stéfan

Vor kurzem habe ich bereits geschrieben, dass sich die Paid Content-Schranke beim Hamburger Abendblatt durch einfaches Googeln der Headline &#252;berwinden l&#228;sst (siehe auch Carta.info). Nun hat mich mein Bekannter Tim darauf aufmerksam gemacht, dass es noch eine  &#8230; <a href="http://www.claushesseling.de/netzprotokolle/2009/12/paid-content-wall-austricksen-dank-firefox-addon">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a title="The droids we're googling for" href="http://www.flickr.com/photos/49462908@N00/3951143570/" target="_blank"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2465/3951143570_20b4eccd3f.jpg" border="0" alt="The droids we're googling for" /></a><br />
<small><a title="Attribution-NonCommercial-ShareAlike License" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/" target="_blank"><img src="http://www.claushesseling.de/netzprotokolle/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" border="0" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="Stéfan" href="http://www.flickr.com/photos/49462908@N00/3951143570/" target="_blank">Stéfan</a></small></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Vor kurzem habe ich bereits geschrieben, dass sich die Paid Content-Schranke beim Hamburger Abendblatt durch einfaches Googeln der Headline &#252;berwinden l&#228;sst (siehe auch <a href="http://carta.info/20341/abendblatt-de-die-paid-content-schranke-funktioniert-gar-nicht/" target="_blank">Carta.info</a>). Nun hat mich mein Bekannter Tim darauf aufmerksam gemacht, dass es noch eine viel einfachere Methode gibt: Ein Firefox-Addon.</p>
<p style="text-align: left;">Mit dem Plugin &#8220;User Agent Switcher&#8221; (<a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/59" target="_blank">hier</a> herunterladen) kann ein normaler Surfer einer Webseite vort&#228;uschen, er sei etwas anderes als ein normaler Surfer. Ein iPhone zum Beispiel. Oder halt eine Suchmaschine. Und da das Abendblatt Google, Bing und Co. noch nicht ausgesperrt hat (der Verlag also will, dass die kompletten Meldungen von Google indiziert werden und via Google News gefunden werden k&#246;nnen), wird die Paid Content-Schranke ohne M&#252;he &#252;berwunden. Auch das hin- und herklicken zwischen Artikeln ist problemlos m&#246;glich.</p>
<p style="text-align: left;">Leider funktioniert das Add-on nicht auf allen Paid Content-Seiten. Beim WSJ ist es mir z.B. nicht gelungen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Update:</strong> Offenbar geht es mit Google Bot als User Agent nicht mehr &#8211; aber z.B. Yahoo funktioniert noch einwandfrei.</p>
<div style="clear:both"></div>]]></content:encoded>
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